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Ein etwas anderer Start in das Schuljahr – Jugendbesinnungstage am letzten Ferienwochenende

Samstag(!) und Sonntag(!) vor Schulbeginn trafen sich 6 Jugendliche des Kollegium Kalksburg (die Schule, wo Regina unterrichtet) und Regina Robanser (PGR-Mitglied bei uns) für freiwillige Besinnungstage.

Hände als Thema – bewusstes Spüren, wie sich z.B. ein Stein, Grashalm oder Feuerzeug anfühlen, Halten und Gehalten werden erleben oder eine Sache, die jede/r Teilnehmer/in „in die Hand“ nehmen will – eine große Vielfalt an Blickwinkeln und Möglichkeiten zur Reflexion!

Ein besonderes Erlebnis war das gemeinsame – schweigende – „Erschaffen“ einer Skulptur aus Ton!

Aber auch gemeinschaftliche Elemente kamen nicht zu kurz – Crêpes nach französischem Rezept kochen oder Fußballspielen.

Am Sonntag durften wir Pfarrer Gerald zur Messe begrüßen, bei der wir, angelehnt an die Gründonnerstagsliturgie, eine Handwaschung einbauten und nochmal die Erlebnisse des Wochenendes verdichten konnten.

Wir hoffen, dass die Erlebnisse des Wochenendes noch lange in unserem Alltag in der Schule weiterwirken!

Lasst Florian strahlen!

Hast du schon einmal so ganz alleine eine Kirche geputzt? So ganz richtig mit abstauben, aufkehren, Boden und Bänke waschen und daneben noch kleine Reparaturen machen? Das stellst du dir urlangweilig vor? Ist es auch! Darum haben wir das ganze anders angepackt und haben einen Aufräum-, Reparatur- und Reinigungstag ausgerufen, um Kirche und Pfarrhaus (eigentlich: Gemeindehaus) wieder auf Hochglanz zu bringen. Rund 40 Personen, darunter viele aus der lateinamerikanischen Gemeinde, sind dem Aufruf gefolgt, um einige Stunden -oder auch den ganzen Tag- den Putzfetzen, den Staubsauger, die Bohrmaschine oder anderes zu schwingen, damit St. Florian wieder strahlen kann. Natürlich hieß es nicht nur arbeiten, auch der Spaß und der Magen durften nicht zu kurz kommen. Es war auch noch Zeit, mit einem Glas Sekt auf Geralds Geburtstag anzustoßen. Müde und erschöpft, aber stolz auf das gemeinsam Geleistete durften wir auf einen erfolgreich abgeschlossenen Tag zurückblicken. Ein großes Dankeschön samt Applaus am Sonntag nach der Messe allen, die mitgeholfen haben.

(Fotos: St. Wallisch)

Startfest zur Frohen Botschaft – die Vorbereitung

Ein großes Fest braucht Vorbereitung, daher vorerst ein paar Bilder von den Vorarbeiten und Proben.

 

Pfarre zur Frohen Botschaft stellt sich vor

Dieser Folder liegt in den beteiligten Kirchen zur freien Entnahme auf. Ein Klick auf das einzelne Vorschaubild bringt die vollständige Seite.

 

Gemeinsame PGR-Klausur, 3.6.2016

Gemeinsame PGR-Klausur aller PGRs – 3. 6. 2016

Auf dem Weg zur „gemeinsamen Pfarre in mehreren Gemeinden“

Viele sind hier engagiert, um einen guten Weg zu erarbeiten: Mit 1. 1. 2017 wollen die Pfarren St. Elisabeth, St. Florian, St. Karl, St. Thekla und Wieden unter dem Dach einer gemeinsamen Pfarre leben – das alltägliche Leben wird sich natürlich weiterhin in unseren Gemeinden vor Ort „abspielen” (mit Messe, Pfarrbüro-Öffnung, klare Zuordnung von Priestern und hauptamtlichen Seelsorger/inne/n etc.). Um dies zu fördern, zu ermöglichen und heute (und dementsprechend mit heutigen Strukturen und Formen) Kirche Jesu zu leben, bilden wir ein gemeinsames Dach der „gemeinsamen Pfarre“!
Gemeinsame PGR-Klausur aller 5 PGR-Teams am vergangenen Freitag – in wirklich toller, sowie engagierter Stimmung: Das Pastoralkonzept (eine dzt. 34seitige Beschreibung und Zusammenfassung unseres gemeinsamen Weges bis Ende 2016, sowie dann als „Gemeinsame Pfarre in mehreren Gemeinden“) wurde intensiv diskutiert – stark: In einer Aufstellung sprachen sich die Anwesenden mit 80-100% Zustimmung für diesen Weg aus.
Es wurde begonnen, die Umfrage „Raumgerechte Pastoral“ (in Zusammenarbeit mit Prof. Paul Zulehner) auszuwerten: 112 Personen (Eli: 36, Thek: 27, Flo: 21, Wied: 6, Karl 4) überwiegend aus dem Kreis der pfarrlich sehr Engagierten haben (trotz sehr schwieriger Fragen, die eigentlich für hauptberufliche Seelsorger/innen verfasst wurden) teilgenommen – vielen Dank! Aus den Ergebnissen:
*) Der überwiegende Teil feiert bewusst in „seiner“ Messe/Gemeinde bzw. richtet sich nach der Mess-Gestaltung (wenig „Hauptsache eine Messe“).
*) Stark-positive Rückmeldungen zur Möglichkeit der Beteiligung an unserem Umgestaltungsprozess.: 35% sahen „zeitweise Beteiligungsmöglichkeit“, 51% fanden die Möglichkeit zur Beteiligung „sehr gut“.
*) Bei der Zuordnung, was in Zukunft in der „Gemeinde“ (St. Elisabeth, St. Florian, …) oder auf Ebene der „gemeinsamen Pfarre“ angesetzt sein soll, waren die Zuordnung fast vollständig deckungsgleich mit dem, was wir schon davor in unserem „Pastoralkonzept“ (siehe Homepage) erarbeitet haben: Wichtig ist primär das Leben in der Gemeinde, wo Gottesdienst, Nähe zu den Menschen, Erreichbarkeiten etc. gesichert sein müssen (und werden).
*) Über die konkreten, aus der Umfrage resultierenden „Aufträge“ uns unsere Gemeinden St. Elisabeth und St. Florian werden wir detailliert in den Pfarrgemeinderäten weiter nachdenken!
Detail-Ergebnisse auf der Homepage unseres Miteinanders (siehe unten)!

Name für unsere „Gemeinsame Pfarre in mehreren Gemeinden“: „Volksabstimmung“ am So, 12. 6. 2016 bei allen Sonntagsmessen
Die vielen Namensvorschläge wurden bei der gemeinsamen PGR-Klausur auf 5 Namen verdichtet; diese sind:
*) Pfarre zur frohen Botschaft
-> Neben den Pfarr-Patronen kein zusätzlicher „Über-Heiliger“; wir haben als Kern eine frohe Lebensbotschaft; es ist eine gute Klammer über all unser Tun, … und das im Viertel, wo vielfältige (Länder-)Botschaften zu Hause sind – hier haben wir die frohe Botschaft!
*) Pfarre zur göttlichen Liebe
-> „Liebe“ sagt alles aus; da hat jede/r einen Zugang dazu – es ist der Kern der Botschaft Gottes; es umfasst alles und grenzt niemand aus!
*) Pfarre zum Hl. Geist
-> Die älteste Kirchliche Institution im Gebiet unserer Pfarre war das „Heilig-Geist-Spital“, auch hier: kein „Überheiliger“, sondern etwas alle Verbindende; Am Anfang der Kirche wirkte (Pfingsten!) der Heilige Geist – wir starten einen neuen Anfang; Hl. Geist als lebensschaffende Kraft Gottes; Name ist klar & prägnant!
*) Pfarre Sel. Sr. Restituta
->  Eine vorbildliche Frau – mit beiden Beinen am Boden verankert und mit dem Himmel verbunden; Ordens-eintritt im Gebiet unserer Pfarre (Hartmann-Schwestern), mutig & engagiert & mit Zivilcourage (Tugenden für uns!) – was ihr unter der Nazi-Diktatur in ihrem Bekenntnis für Jesus & die Menschen das Leben kostete; 1. Märtyrerin unserer Diözese!
*) Pfarre zum Wasser des Lebens!
-> vgl. Psalm 23 oder andere: Gott ist die Quelle des Lebens – so soll es auch in unserer Pfarre sein: Wir brauchen IHN zum Leben; heutiger Name mit viel Lebens-Inspiration!

Am So, 12. 6. (wer verhindert ist: in den Tagen davor in den Pfarrbüros): „Volksabstimmung“ (das „Volk Gottes“ stimmt sich auf eine Linie ab) darüber, welchen Namen wir unserem Bischof für unsere gemeinsame Pfarre empfehlen wollen.
Bitte überlegt und betet darüber (nicht: „Was gefällt mir?“, sondern: „Was ist für unser größeres Miteinander Pfarre gut?“ – „Was will wohl unser Herr?“) – und stimmt ab! Stimmberechtigung wie bei der PGR-Wahl – ergo: alle, die sich zur Pfarrgemeinde zugehörig fühlen, auch Kinder (bei kleinen Kindern: Ausübung des Stimmrechtes durch einen Elternteil).

Fotos: Harald Strasser

Aufbruch nach Mariazell

5.5.2016:
Die erste Gruppe ist aufgebrochen: Busfahrt bis Heiligenkreuz, zu Fuß weiter nach Mariazell. Alle sind noch gut gelaunt.

Weitere Fotos auf facebook:

St.Elisabeth
St.Thekla

Patrozinium – Hl. Florian

Das Fest des Hl.Florian ist am 4. Mai, wir feiern bereits am Sonntag, den 1.Mai. 6 neue Ministrant/innen, darunter die Erstkommunionkinder vom letzten Sonntag, dürfen das erste mal im Ministrantengewand am Altar Dienst tun. Wir wünschen ihnen dazu viel Freude.
Die musikalische Gestaltung ist vielfältig und abwechslungsreich: Volksgesang; der Kirchenchor bringt die Uraufführung der neuen Messe des Chorleiters Martin Wadsak; die Gemeinschaft Emmanuel bringt Lieder aus aus ihrem Repertoir.
Ein berührender Höhepunkt ist auch die Wiederaufnahme von Caroline in die Kirche. Sie erläutert, warum sie die (Amts-)Kirche verlassen hat und was sie zum Wiedereintritt bewegt hat.
Der „Raumschmuck“ in der Kirche stammt von einer Aktion der Jugendkirche.

Nach dem Gottesdienst feiern wir noch kräftig weiter, mit Pfarrcafé und Grillwürsteln.

Danke allen, die zum Gelingen beigetragen haben!

(Text und Fotos: St. Wallisch)

Erstkommunion gemeinsam feiern

Nach intensiver Vorbereitung durch Eveline und Nadja durften 4 Kinder am 24. April das erste Mal die Hl. Kommunion empfangen. Es war ein Fest für die Kinder, ihre Familien und auch für die ganze Pfarrgemeinde.
(Hier ein paar Fotos von Peter Tschulik)

Ostersonntag

Festmesse, 27.3.2016
Der Kirchenchor singt die Schubert in G