Persönliches:

St. Elisabeth

Albert Reiner
1971 in Wien geboren und hier auch aufgewachsen, studierte ich nach der Matura Technische Physik an der Technischen Universität Wien (Diplom 1998, Doktorat 2002), wo ich mehrere Jahre auch unterrichtete.
Es folgten Jahre akademischer Grundlagenforschung auf dem Gebiet fortgeschrittener Flüssigkeitstheorien im In- und Ausland sowie industrieller Entwicklungsarbeit in Wien.  Als Jugendlicher dem christlichen Glauben entfremdet, brach die Frage nach Gott während eines längeren Forschungsaufenthaltes neu auf: Wieder gläubig, trat ich 2007 wieder in die katholische Kirche ein und wurde gefirmt.  Im Folgejahr beendete ich meine Berufstätigkeit als Physiker, trat in das Wiener Erzbischöfliche Priesterseminar ein und studierte in weiterer Folge 2009-16 Katholische Fachtheologie an der Universität Wien.  Die letzten beiden Jahre verbrachte ich als Seminarist bzw. seit meiner Priesterweihe (17. Juni 2017) als Neupriester in der Pfarre Perchtoldsdorf.  Mein erster Einsatz als Kaplan führt mich nun ab 1. September 2017 in die Pfarre zur Frohen Botschaft und mit St. Elisabeth zufälligerweise auch in die Kirche meiner Diakonweihe zurück (17. April 2016).  Neben pfarrlichen Aufgaben werde ich mich auch künftig in der kategorialen Seelsorge engagieren.
Ein Interview mit Kaplan Albert HIER.
Albert.Reiner@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-15

Daniel Mair
Leitung Chor St. Elisabeth, Leitung Kinderchor, Organist an der Hradetzky-Orgel, KantorInnenausbildung, Organisation und Koordination der kirchenmusikalischen Aktivitäten.
Daniel Mair stammt aus Bozen (Südtirol) und studierte Kirchenmusik, Orgel und Gregorianik an der Musikuniversität Wien und an der Kunstuniversität Graz.
Magisterdiplome aus Chorleitung und Stimmbildung (bei Erwin Ortner und Margit Klaushofer) sowie Orgel und Improvisation (bei Peter Planyavsky) 2002 in Wien; Magisterdiplom aus Gregorianik (bei Franz Karl Praßl) 2005 in Graz; staatliche Lehrbefähigungsprüfung aus Orgel und Ensembleleitung (vokal) 2006 in Wien. Würdigungspreis der Kunstuniversität Graz 2005 für außergewöhnliche Leistungen im Studium; Gewinner des „Guidoneum Award“ 2009.
Neben seiner Tätigkeit als Kirchenmusiker in St. Elisabeth ist Daniel Mair Kirchenmusikreferent der Erzdiözese Wien für das Vikariat Wien Stadt, Leiter der Choralschola an der Wiener Hofburgkapelle, Mitbegründer und Leiter der Wiener Choralschola sowie Lehrer für deutschen Liturgiegesang am Diözesankonservatorium für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien. Langjähriges Mitglied im Arnold-Schoenberg-Chor.
Daniel.Mair@zurFrohenBotschaft.at

Gerald Gump
Gerald Gump stammt aus Wien – durch und durch als „Pfarrkind“ der Pfarre Breitenfeld. Er hat in Wien & Linz studiert, war – neben seinem Herzstück „Pfarrleben“ – in der Hochschulpolitik engagiert und dann ein Jahr als Diakon in der Pfarre Hernals-Kalvarienbergkirche. Nach fünf glücklichen Kaplansjahren in Gloggnitz und Prigglitz wurde er Pfarrer von Schwechat, wo er 16 wunderschöne Jahre gelebt & gewirkt hat, daneben auch als Leiter der „Pfarren-Gemeinschaft Raum Schwechat“ (mit zuletzt auch Pfarrer von Mannswörth, Rannersdorf und Zwölfaxing). Nebenher wirkte er einige Jahre als Diözesanjungscharseelsorger, ist Mitglied des „Ritterordens zum Heiligen Grab“, des Wiener Priesterrates und seit 2007 Bundespräses von Kolping Österreich.
Mit 1. 9. 2015 wurde er vom Bischof von Wien zum Pfarrer (offiziell „Pfarr-Moderator“) für die Pfarren St. Elisabeth – Wien 4 (und zugleich auch St. Florian – Wien 5) ernannt, zwei Pfarren, die mit den Pfarren St. Karl Borromäus („Karlskirche“), St. Thekla und Wieden („Paulanerkirche“) einen „Entwicklungsraum“ der Erzdiözese Wien bilden.
Nach einem breit von den Pfarrgemeinden getragenen Umstrukturierungsprozess wurde mit 1. 1. 2017 die „Pfarre zur Frohen Botschaft“ gegründet, die aus den Pfarrgemeinden St. Elisabeth, St. Florian, St. Thekla und Wieden-Paulaner besteht. Mit der Gesamtleitung als gemeinsamer Pfarrer wurde vom Bischof Pfarrer Gerald eingesetzt, der seelsorglich weiterhin die Pfarrgemeinden St. Elisabeth & St. Florian betreut.
Gerald.Gump@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60

Gertrud Hinterndorfer
Mein Name ist Gertrud Hinterndorfer. Ich bin eine aus dem Waldviertel zugezogene Wienerin, verheiratet und habe zwei Söhne. Seit mehr als 20 Jahren lebe ich nun bereits in unserem Pfarrgebiet. Im Jahre 1979 maturierte ich an den Schulen der Dominikanerinnen. Danach war ich viele Jahre als kfm. Angestellte tätig. Zuletzt widmete ich mich der Betreuung meiner Kinder. In dieser Zeit hat auch meine ehrenamtliche Tätigkeit in der Pfarre begonnen. Nun habe ich mich entschlossen, wieder ins Erwerbsleben einzusteigen. Ich arbeite seit 1. April 2012 im Pfarrsekretariat. Es macht mir Freude und ich hoffe, dass dies alle spüren, die mit mir beruflich zu tun haben.
Gertrud.Hinterndorfer@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-72

Lisbeth Dichtinger
Ich stamme aus der Südoststeiermark, wohne aber schon seit einigen Jahren in Wien. Also eine typische Wienerin mit Migrationshintergrund, denn für viele Wiener zählt auch das Gebiet hinter dem Semmering schon zum Ausland. Übrigens bin ich begeisterte Wienerin!
Als „durchschnittlich“ katholisch würde ich mich bezeichnen: zum einen bin ich geschieden, was als weniger katholisch gilt, zum anderen habe ich aber vier Kinder. Man sagt ja, gute Katholiken haben überdurchschnittlich viele Kinder. So gleicht sich das wieder aus.
Beruflich habe ich schon einiges gemacht: Ich bin gelernte Sekretärin, war 18 Jahre Familienmanagerin (früher hätte man Nur-Hausfrau gesagt), Mesnerin und habe dann berufsbegleitend die Ausbildung zur Pastoralassistentin gemacht und in diesem Beruf 11 Jahre gearbeitet, war dann noch Haushälterin und Babysitterin, bevor mir dann als Rückkehr zu meinen kirchlichen Wurzeln die Stelle als Mesnerin in St. Elisabeth „zugefallen“ ist. Eigentlich bin ich ja schon Pensionistin, aber den Ruhestand halte ich noch nicht aus, und so kann ich meine Energien für die Pfarre zur Verfügung stellen.
Lisbeth.Dichtinger@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-16

Paul Hösch
Benediktineroblate (obl.OSB)

Pastoralassistent in der Pfarre.zurFrohenBotschaft.at mit Arbeitsschwerpunkt (und Büro) in St. Elisabeth:
1040 Wien, St.-Elisabeth-Platz 9
* kirchlicher Begräbnisleiter
* kirchlicher Jugendleiter (ÖAkJL)

Meine Hauptarbeitsbereiche (neben anderen – auch diözesanen – Aufgaben):
* Aufbau und Begleitung von Teams in der Sakramentenvorbereitung (Taufe, Beichte, Kommunion, Firmung) und für die Drei-Königs-Aktion („Sternsingen“) v.a. in St. Elisabeth – mit Vernetzung darüber hinaus
* Begräbnisse – auf Anfrage auch nach byzantinischer Tradition
* Mitarbeit in verschiedenen (Leitungs-)Gremien der Pfarre: vom Gemeindeauschuss St. Elisabeth bis zum Pfarrleitungsteam

„Die Kirche entdeckt immer mehr, was das Zweite Vatikanische Konzil vom gemeinsamen Priestertum aller Getauften gemeint hat. Es widerspricht dem Bild einer Kirche, die von einzelnen „Zuständigen“, wie dem Pfarrer oder neuerdings vom Pastoralassistenten für die Gemeinde gemacht wird. Vielmehr sind die Gläubigen in ihrer gemeinsamen Verantwortung zur Sendung gerufen. Allerdings nicht als Einzelne im Sinne von „Ersatzpfarrern“, sondern als gemeinsame Verantwortung zur Sendung.“ (Quelle: Erzdiözese Wien)

 

Ich freue mich auf eine persönliche Begegnung!
Paul.Hoesch@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-13

St. Florian

Eveline („Evi”) Czeschka
Seit sechs Jahren darf ich in der Pfarrgemeinde St. Florian als Pastoralassistentin wirken. Ich bin verheiratet, habe drei erwachsene Kinder und eine liebevolle Großfamilie rund um mich. Singen ist eines meiner Hobbies, zum Beispiel im Heart Chor. Meine Arbeitsbereiche umfassen Kommunion- und Firmvorbereitung, Kinderliturgie und Projekte für Kinder und Familien wie beispielsweise der Familiennachmittag, die Kirchenerlebnistage für Kindergarten- und Hortkinder und die Dreikönigsaktion in St. Florian. Vernetzende Kommunikation, jetzt erweitert auf die Pfarre, ist mir dabei sehr wichtig. Ich freue mich auch, wenn Schulklassen mit mir gemeinsam die Kirche anschauen oder das Wort Gottes feiern. Außerdem versuche ich die Schaukästen auf dem Laufenden zu halten, was mir aus Zeitgründen leider nicht immer gut gelingt.
Meine liebste Bibelstelle ist Lk 18,15-17 – keine Überraschung, oder?
Eveline.Czeschka@zurFrohenBotschaft.at
Tel.: (01) 505 50 60-23

Martin Sinnhuber
Priester. Liedermacher. Sinnsucher. Ich komme aus dem Norden Deutschlands und bin  seit rund 20 Jahren in der Seelsorge tätig. Ohne die Gemeinschaft Emmanuel (aus Frankreich), die ich als Maturant kennengelernt habe, wäre ich wahrscheinlich nie Priester geworden. Die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern gehörte ebenso schon zu meinen Aufgaben wie Musicalprojekte, Trauerbegleitung und Motorradwallfahrten. Am  spannendsten finde ich es, wenn wir als Kirche unsere Mauern verlassen und bei den Menschen sind. Ich entdecke dabei an vielen Stellen, dass Gott da ist und dass ER Großartiges in jeden Menschen hineingelegt hat. Meine Schwerpunkte in St. Florian sind die Sonntagabendmesse für junge Leute („die messe.“), alles, was die Gemeinschaft Emmanuel tut, und Begleitungs- und Beichtgespräche. Durch meine Anstellung bei der Erzdiözese Wien arbeite ich außerdem an verschiedenen Stellen im diözesanen Entwicklungsprozess mit.
Martin.Sinnhuber@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 0676 555 54 85

Martin Wadsack
Martin.Wadsack@zurFrohenBotschaft.at

Renate Sperger
studierte an der Wiener Musikuniversität Orgel- Konzertfach und Kirchenmusik . Sie erhielt mehrere Begabtenstipendien und schloss ihr Orgelstudium mit einstimmiger Auszeichnung und Würdigungspreis des Wissenschaftsministeriums ab. Sie war Preisträgerin beim internationalen Bach-Wettbewerb in Romain-Môtier und beim Paul Hofhaimer-Wettbewerb für Alte Musik in Innsbruck.
Renate hat eine rege Konzerttätigkeit vorzuweisen: Orgelabende bei diversen Festivals im In- und Ausland, kammermusikalische Auftritte, Interpretation moderner und barocker Raritäten…
Renate Sperger ist seit vielen Jahren in Wien tätig: Als Kirchenmusikerin in der Pfarre zur Frohen Botschaft (Pfarrgemeinde St. Florian) und in der Peterskirche am Graben und als Dozentin am Diözesankonservatorium für Kirchenmusik. Ihre Magisterarbeit schrieb sie über das Orgelwerk von Johannes Brahms. Von 2010 bis 2015 leitete sie die internationale Orgelakademie in Kitzbühel, 2017 erstmalig die Sommerorgelakademie Maria Dreieichen.
Auf ihren bei der Firma Gramola erschienenen CDs Orgeln in Österreich und Orgelkosmos erklingen neben „Orgelhits“ unter anderem Ersteinspielungen aus Barock, Romantik und Moderne, das Gesamtorgelwerk von Karl Schiske und die Sept pièces blanches von Thomas Daniel Schlee.
Als Hauptanliegen für ihre Arbeit in St. Florian nennt sie „Pflege von guter Kirchenmusik in unserer Gemeinde“.

Ulrike „Ulli“ Flamm
Geboren 1960 in Wien, aufgewachsen im 5. Bezirk, Matura am Haydn-Gymnasium, danach Wirtschaftsstudium (unvollendet), Arbeit im EDVBereich. Nach der Hochzeit folgten drei Jahre in Deutschland und Amerika, wo auch unsere beiden Kinder geboren wurden. Seit Jugendtagen bin ich mit St. Florian und St. Elisabeth verbunden, auch mit St. Thekla gibt es viele Kontakte. 2002 begann ich nach langer Karenz als Pfarrsekretärin in St. Florian. Seit drei Jahren bin ich auch für St. Thekla und seit 1. 1. 2017 gemeinsam mit Gertrud Hinterndorfer für unsere vier Büros in der neuen Großpfarre zuständig, Schwerpunkt Buchhaltung.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich: Verwaltungstätigkeiten rund um Sakramente, Termin- und Raumkoordination, Unterstützung der Arbeit von Pfarrteam und Mitarbeitern. Wichtig sind mir Begegnungen mit Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen.
Viele Jahre Mitglied des PGR in St. Florian, wurde ich nun in den PGR der Pfarre zur Frohen Botschaft gewählt, wo ich bei gemeinsamen Veranstaltungen und der Koordination zwischen den Gemeinden mitarbeiten möchte.
Ulrike.Flamm@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-71

St. Thekla

P. Ignasi Peguera-Marva SP
(SP = Scholarum Piarum bzw. von den Frommen Schulen)
Geboren 1948 in Katalonien (Spanien). Studierte Theologie in Rom (1967–68), Piaristenpater Wien (1968–71), Priesterweihe am 7. 10. 1972, Lizenziat in Philosophie (Universität Barcelona 1975), wirkte bei den Piaristen in Katalonien (1971–77), in Mexiko (Tlaxcala und Oaxaca, 1977–1991). Mitglied des Schulerhalterteams der Piaristen in Wien 4 und Wien 8. Kaplan in der Pfarre St. Thekla 1991–2016. Pfarrvikar seit 1. Jänner 2017 in der Pfarre zur Frohen Botschaft. Besonders engagiert in Kinderpastoral. Spielt Panflöte. Lernt Chinesisch.
P.Ignasi@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-31

P. Pius Platz SP
P. Pius (geb. 1935) gehört seit 1959 der österreichischen Provinz des Piaristenordens an. Er absolvierte das Studium der Theologie in Rom. In der Piaristen-Volksschule Maria Treu unterrichtete er Religion und war gleichzeitig in der Piaristenpfarre Maria Treu als Kaplan tätig. 1973 wurde P. Pius nach St. Thekla versetzt. Auch dort wirkte er als Religionslehrer in der Piaristen- Volksschule und als Kaplan in der Pfarre. Seit 1987 war P. Pius Pfarrer von St.Thekla. Im Piaristenkollegium St. Thekla war er von 1991 bis 1999 auch als Rektor des Kollegiums tätig. Im Orden hatte er verschiedene Funktionen inne.
P. Pius gestaltet monatliche Glaubensabende und im Advent und in der Vorbereitungszeit auf das Osterfest wöchentliche Musikalische Meditationen.
P.Pius@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-33

Silva Manfrè Seitlinger

Wieden-Paulaner

Franz Wilfinger
Franz.Wilfinger@zurFrohenBotschaft.at
Tel: 01/505 50 60-41

Monika Bauer
… ist nach 27 Jahren Tätigkeit als Pfarrsekretärin seit 1. 1. 2017 in Pension, hilft aber nach wie vor ehrenamtlich mit (im Regelfall Mi vormittags)“.
Monika.Bauer@zurFrohenBotschaft.at

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