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Gebets-Partnerschaft mit Vanakkam, Pfarrgemeinde St. Thekla

Jetzt gibt es auch schon Fotos vom Gebet der indischen Gemeinde in  Vellakulam für die Partnergemeinde von St. Thekla:

Father Leonard schreibt:

Schöne Grüße.

Letzte Woche habe ich Eure Gebete für unsere Gemeinschaft, unsere Leute und unser Land erbeten.

Vielen Dank für Eure Gebete.

Letzte Woche hatten wir einige gute Regenfälle. Der Herr war so sehr gnädig und gut. Vielen Dank für Eure Gebete.

Heute beteten wir für die Gemeinde in St. Thekla für Pater Pius, Pater Ignasi und alle Familien und Einzelpersonen, auch für Pfarrer Gerald!

Wieder einmal war es ein sehr verheißungsvolles Gefühl in der Kapelle hier.

Kinder haben sehr spontan für die St. Thekla-Gemeinde gebetet.

Das Bild Eurer Kapelle, in der Ihr betet, stand vor uns, was auch das Gefühl gab, „Wir beten gemeinsam!“.

Vielen Dank. Bitte bete weiterhin für uns.

Das symbolische Angebot von uns wird heute in St. Thekla platziert. Das rote Herz repräsentiert das Herz Jesu, wo wir viele kleine Herzen platziert haben, die uns alle repräsentieren. Die Lampen sind aus dem Schlamm hier wieder hergestellt und repräsentieren unsere ganze Arbeit und Arbeit und jeder von uns.

Wenn es keine Grenzen und Pässe und Visa und Kriege und Konflikte gäbe, wäre es leichter zu fühlen, dass wir alle eins auf dieser schönen Erde sind. Ich denke, dass Jesus kam, um diese Tatsache wiederherzustellen. und wir alle machen uns Mühe, zu dieser Mission beizutragen.

Wir sind eins in Jesus.

Leonard

Mehr zur Gebetspatenschaft HIER

message4me Advent/Weihnachten 2017

Lesen Sie hier Neues aus der Pfarre zur Frohen Botschaft, über Sinn und Inhalt von Bräuchen rund um Weihnachten und was sie rund um die Taufe wissen sollten.

Lesen sie HIER.

Adventspaziergang 2017

Wie jedes Jahr wollen wir auch heuer den Advent mit einem gemütlichen Spaziergang durch unsere Pfarre beginnen. Frische Luft, Aufmerksamkeit beim Geschichten-Hören und gemeinsames Singen machen hungrig und durstig, daher darf auch eine abschließende Jause nicht fehlen.
Kinder, nehmt bitte eure Laterne mit!

Unser Programm

Lasst Florian strahlen!

Hast du schon einmal so ganz alleine eine Kirche geputzt? So ganz richtig mit abstauben, aufkehren, Boden und Bänke waschen und daneben noch kleine Reparaturen machen? Das stellst du dir urlangweilig vor? Ist es auch! Darum haben wir das ganze anders angepackt und haben einen Aufräum-, Reparatur- und Reinigungstag ausgerufen, um Kirche und Pfarrhaus (eigentlich: Gemeindehaus) wieder auf Hochglanz zu bringen. Rund 40 Personen, darunter viele aus der lateinamerikanischen Gemeinde, sind dem Aufruf gefolgt, um einige Stunden -oder auch den ganzen Tag- den Putzfetzen, den Staubsauger, die Bohrmaschine oder anderes zu schwingen, damit St. Florian wieder strahlen kann. Natürlich hieß es nicht nur arbeiten, auch der Spaß und der Magen durften nicht zu kurz kommen. Es war auch noch Zeit, mit einem Glas Sekt auf Geralds Geburtstag anzustoßen. Müde und erschöpft, aber stolz auf das gemeinsam Geleistete durften wir auf einen erfolgreich abgeschlossenen Tag zurückblicken. Ein großes Dankeschön samt Applaus am Sonntag nach der Messe allen, die mitgeholfen haben.

(Fotos: St. Wallisch)

Das Feuer weitergeben: Bericht vom 9.9.2017

Begegnungsnachmittag zur BUKAL Summerschool

Am 9. September haben 5 Pfarrmitglieder (Sr. Johanna Aichhorn, Paul Hösch, Josef Lang, Sr. Gudrun Schellner, Sonja Tischberger) ihre Erfahrungen und Eindrücke vom BUKAL Sommerseminar bei einem Begegnungsnachmittag im Palais Colloredo mit Interessierten aus allen Gemeinden und von außerhalb geteilt. (BUKAL heißt in der Sprache der Philippinos = die Quelle des Bundes und ist ein CICM Missionszentrum, das zu einer Kirche der Teilhabe ermutigen möchte.)

Begonnen hat der Nachmittag, angelehnt an die Arbeitsweise des BUKAL Teams von den Philippinen, mit einem spirituellen Einstieg und Bibelteilen. Passend zum Thema des Nachmittags „Das Feuer weitergeben“ war die Stelle aus der Emmaus Geschichte „Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete.“

Das Fünfer-Team hat versucht, die vielen von dem Seminar mitgenommen Erfahrungen und verschiedene Arbeitsweisen weiterzugeben und zu teilen. Dazu gehört auch immer wieder der intensive Austausch in Kleingruppen und eine Auflockerung mit kurzen Zwischengesängen und der Rückbesinnung auf das Wort Gottes.

Am Beginn sind vier Kirchenbilder vorgestellt worden, die unterschiedliche Entwicklungsstadien der Kirche darstellen. Gemeinsam haben wir erarbeitet, was diese Stadien bedeuten, was uns stört, was uns gefällt und wie sich die Rollenbilder von Priester und Laien dabei verändern. Obwohl Kirchenentwicklung nie gänzlich abgeschlossen sein kann, haben wir bei dem Stadium geendet, wo wir als Getaufte gemeinsam berufen und gesandt sind.

Auf diesem Hintergrund haben wir uns auch darauf besonnen, dass jede/r einzelne von uns von Gott beim Namen gerufen ist. Wir haben uns mit unserem Namen vorgestellt und sind durch einen Vers aus dem Buch Jesaja: „Ich habe dich beim Namen gerufen. Du bist mein.“ bestärkt worden.

Namensgebung bedeutet auch Veränderung. Viele Geschichten in der Bibel berichten von Menschen, deren Namen verändert wurde (Abram – Abraham, Simon – Petrus, Saulus – Paulus, …). Zur Veränderung einer Gemeinde, einer Pfarre gehört eine gemeinsame Vision. Das war einer der Kernpunkte, den das BUKAL Team aus den Philippinen vorgestellt hatte und den wir versucht haben, zu bearbeiten. Die Bibel spricht es direkt aus: „Ohne Vision verkommt das Volk.“ (Sprüche 29,18)

Zur Weiterentwicklung von einer Gemeinde/Pfarre/Kirche braucht es eine Vision, die von vielen geteilt wird. Wie wir zu so einer Vision kommen, haben wir an einem Beispiel aus einer deutschen Pfarre vorgestellt bekommen.

Am Ende unseres Begegnungsnachmittags haben sich Fragen aufgetan, die wir versucht haben, uns in Kleingruppen gegenseitig zu beantworten.

Auch wenn Vieles noch nicht gelöst ist und noch genügend Arbeit vor uns liegt, haben wir einander den Segen zusprechen dürfen mit dem Pilgertanz und geendet mit einer Bibelstelle aus der Offenbarung des Johannes mit der Zusage Gottes: „Siehe ich mache alles neu.“

(Bericht: Sr. Gudrun Schellner)
(Fotos zum Bericht:
https://photos.app.goo.gl/hDmHJlBtNyyTuKWW2)

Bibelwanderung am 17.9.2017

„Wia da Jona denen in Ninive die Wadln fire gricht hat“

Die Pfarrgemeinde St. Thekla lädt alle ein zur Bibelwanderung im Lainzer Tiergarten am Sonntag, dem 17. September 2017.

Start entweder um 10:50 Uhr oder um 13:10 am Kirchenplatz von St. Thekla. Wegstrecke: Lainzer Tor – Nikolaitor. Dabei: eigenes Kinderprogramm. Weitere Infos HIER

PGR von St.Thekla zieht Bilanz

Der Pfarrgemeinderat von St. Thekla zieht Bilanz über die abgelaufene Arbeitsperiode 2012 – 2017.
Die Zusammenfassung können Sie HIER lesen.